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Übergangsmatrix-Rechner

Gib eine Übergangsmatrix und einen Startvektor ein. Der Rechner zeigt die Zustände Schritt für Schritt, rechnet auf Wunsch rückwärts, bestimmt die stationäre Verteilung (Fixvektor) und die Grenzmatrix und zeichnet den Übergangsgraphen.

Einträge mit Leerzeichen trennen, Dezimalzahlen mit Komma (0,8), Brüche (4/5) oder Prozent (80%). Standard ist „Spalte = von“: Der Eintrag in Zeile i, Spalte j ist der Anteil, der von Zustand j zu Zustand i wechselt.

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So rechnet der Rechner

FrageWeg
nächster Zustand$\vec{v}_{n+1} = A \cdot \vec{v}_n$, also $\vec{v}_n = A^n \cdot \vec{v}_0$
vorheriger Zustand$\vec{v}_{-1} = A^{-1} \cdot \vec{v}_0$ (nur wenn A invertierbar ist)
stationäre Verteilung$A \cdot \vec{x} = \vec{x}$, also $(A - E)\,\vec{x} = \vec{0}$ lösen und auf die Summe 1 (bzw. die Gesamtzahl) normieren
Grenzmatrixbei regulären stochastischen Matrizen: $G = \lim A^n$, alle Spalten sind die stationäre Verteilung

Wie Übergangsgraph, Übergangsmatrix und stationäre Verteilung zusammenhängen, erklärt die Seite Übergangsmatrizen und Prozesse. Matrizen multiplizieren, invertieren und Determinanten berechnen kannst Du mit dem Matrizenrechner; Eigenwerte (der Fixvektor ist ein Eigenvektor zum Eigenwert 1) mit dem Eigenwert-Rechner.

Weiterlesen: Übergangsmatrix bei Wikipedia

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