Kruskal-Wallis-Rechner
Vergleiche drei oder mehr unabhängige Gruppen, ohne eine Normalverteilung vorauszusetzen. Der Rechner vergibt Ränge über alle Werte, bildet die Rangsummen, berechnet die Testgröße $H$ (bei gleichen Werten mit Korrektur) und entscheidet mit der χ²-Verteilung.
So entsteht H
Merke: Testgröße und Entscheidung
\[H = \frac{12}{N(N + 1)} \sum_{j} \frac{R_j^2}{n_j} - 3(N + 1) \qquad \text{ablehnen, wenn } H \geq \chi^2_{k - 1;\,1 - \alpha}\]
Je unterschiedlicher die mittleren Ränge der Gruppen, desto größer wird H. Bei gleichen Werten wird H durch $C = 1 - \frac{\sum (t^3 - t)}{N^3 - N}$ geteilt.
Die ausführliche Erklärung mit Beispiel steht auf der Seite Kruskal-Wallis-Test. Sind die Daten normalverteilt, ist der Varianzanalyse-Rechner etwas trennschärfer. Zwei Gruppen vergleicht der Mann-Whitney-U-Rechner – dort auch mit exaktem p-Wert.
Weiterlesen: Kruskal-Wallis-Test bei Wikipedia
Passt dazu
ErklärungKruskal-Wallis-Test – mehrere Gruppen über Ränge vergleichenRänge über alle Gruppen, Rangsummen, Testgröße H mit Bindungskorrektur, Entscheidung mit der Chi-Quadrat-Verteilung, Effektstärke, Nachtests und Vergleich mit der Varianzanalyse.RechnerVarianzanalyse-Rechner – F-Test und einfaktorielle ANOVA mit RechenwegMesswerte mehrerer Gruppen oder zwei Varianzen eingeben und Quadratsummen, ANOVA-Tafel, F-Wert, kritischen Wert, p-Wert und η² erhalten – mit Grafik der F-Verteilung.RechnerMann-Whitney-U-Rechner – U-Test mit Rangtabelle und p-WertWerte zweier Gruppen eingeben und Rangtabelle, Rangsummen, U-Werte, exakten p-Wert oder Normalnäherung mit Bindungskorrektur und Effektgröße erhalten.ÜbungenBrückenkurs Mathe – fit fürs Studium mit Mathe-Check und LernpfadMathe-Check mit 22 Aufgaben und ein Lernpfad in zehn Stationen von Bruchrechnung bis Integral – mit Häkchen für Deinen Fortschritt.ErklärungSummenzeichen und Produktzeichen – Regeln, Indexverschiebung, SummenformelnΣ und Π lesen und umformen – Rechenregeln, Indexverschiebung, Gaußsche Summenformel, geometrische Summe und Teleskopsumme.ErklärungMengen und Aussagenlogik – Schreibweisen, Intervalle, Junktoren, QuantorenMengen und Zahlenbereiche, Intervalle, Schnitt, Vereinigung und Komplement, Wahrheitstafeln, Implikation und Quantoren richtig verneinen.
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